Samstag, 7. Februar 2009

time for some restrospective

Freitag, 9. Januar 2009

in the boonies

I realized that leaving Berlin for province will have an impact on my life what so ever. However, the impact is more massive than expected. It is not just leaving BLN - culture, freaks, clubs, parties, cafées, parks, cinemas etc. behind. It is missing the cosy feeling of beeing surrounded by all that even though not using it most of the time. Being a hill billy means not to feel cosy in a craddle of cultural variety but to feel cosy in a craddle of conformism, sweeped woods and the anesthetic suburbia. Anyways, what else to do than to blandish things: You enjoy the sun more if you know what rain is.

//ZII

Dienstag, 16. September 2008

Coldplay 4 zombaid

Coldplay joined the ever growing crowd of Zombaid-activists! Welcome on board, sad bastards!
zombaidcoldplay

Tuesday per se!

Yet, another day in office! Most important things en vogue this week: fall is tightening his grip on Germany. Lehmann Brothers are getting their ass kicked. Facebook is making me unwillingly wasting time. The longer we stay in office, the more we‘re getting close to minimalistic house music. The standards on internet-imprints are driving me nuts. Gosh, I still love that song:

Freitag, 12. September 2008

Maß aller Dinge

Ich wohne in der Provinz! Dass die Bibel hier Maß aller Dinge ist, dämmerte mir ja schon eine Weile. Dass sie dies aber auch im wörtlichen Sinne ist, kam dann doch überraschend: Just heute Morgen (ich wurde gerade sanft durch mein Wake-Up-Light aus dem Schlaf gesäuselt) funkte der WDR 5 pünktlich wie ein Uhrwerk kurz vor Sieben die redaktionell unbearbeitete Werbesendung der Katholischen Kirche zu den brennendsten Problemen der Gegenwart. Diesmal ging es um eine x-beliebige weltfremde biblische Binsenweisheit.
Just darauf folgten die Nachrichten mit unchristlichen Themen wie LHC, Simbabwe, Nahost und Aids, nur um darauf folgend das x-jährige Jubiläum des ersten Computerchips der Welt in einer Laudatio aus der Wissenschaftsredaktion zu würdigen. Es wurde gefaselt, was für einen umfassenden Bedeutung der Computerchip für unsere westliche (und scheinbar nur diese) Zivilisation hat, dass wir alle ohne sie keine Emails versenden, ja nicht einmal mehr Fernsehen könnten. Das ist schon irre, was diese winzig kleinen Dinger können! Und nun kommt es: Man müsse sich einmal vorstellen, was beispielsweise ein 32-GB USB-Stick alles speichern kann. Man könne darauf mehrere tausend mal die Bibel speichern! Halleluja! Bei dieser erleuchtenden Erkenntnis durchfuhr mich ein religiöser Schauer, - ja ich möchte sagen - durchlebte ich eine Gott-Erfahrung! Erst jetzt wurde mir nämlich bewusst, wie unvorstellbar viel das eigentlich ist! Mit dieser markerschütternden Erkenntnis verabschiedete ich mich aus dem WDR 5 Wissenschafts(!)-Magazin. Ich werde von nun an alles in Bibeln messen: Speicherkapazitäten von Computern und Kameras (1000 Bibeln), den Holzbestand eines Waldes (1000x1000 Bibeln chlorfrei), die Maßeinheit für Benzin (die Bibel Benzin kostet jetzt 1,49,9 €) und die Temperatur (heute werden es nochmal sommerliche 23 Bibeln). Gottes Schöpfungen sind einfach wunderbar, Amen!

Freitag, 5. September 2008

Telefonat des Tages

Telefonat des Tages
prrrrümm... (ich grabsche nachm Hörer, kriege ihn zu greifen und spreche mit kreidiger Stimme):

H - Strahleflamme, progressive marketing, Honest am Aparillo?
D - Isch grüße sie, hier ist buaarrkldfmsss, sie hatten rsschnemsnsemmsns.......
...Pause..
H - ..äh? Wer ist da bitte?
D - Druckerei Schnarchnase, Atzepeng! Ich habe gerade meinen Schreibtisch aufgeräumt und eine Notiz gefunden: Sie hatten angerufen wegen einer Anfrage, ich weiß aber gar nicht, worum es gehen soll.
H - *so klingst du auch* Ja, ich hatte bereits vergangenen Montag wegen einer dringenden Sache angerufen, die Spezifikationen kamen per Email. Jetzt ist es übrigens schon eine Woche zu spät dafür!
D - Ich habe keine Email bekommen!
H - *mein Problem?* Das ist schade.
D - Ja dann..
H - Ja, Ihnen auch ein schönes Wochenende!

Donnerstag, 21. August 2008

Werbenutten

Ich bin eine Werbenutte! Hätte mir das jemand vor drei Jahren erzählt, ich hätte ihm Trunkenheit unterstellt. Drückt man aber die FF-Taste am Rad der Zeit, sieht man mich plötzlich als genau das. Sauber! In einem Topf mit den Spacken aus Köln, Berlin und Hamburg, deren Lebensinhalt im Frisiren und Röhrenjeans anziehen besteht. Die Fuzzies, die den größten Scheiß mit beknackten Slogans und Kampagnen vergolden. Das schitzophrene: Ich find's geil. Das hat zwar andere Gründe, aber die tun hier erstmal nichts zur Sache. Statt dessen Werbenutten-Bashing:

Agentur Jung von Matt (Hamburg u.a.)!

Eitelkeit ist in der Werbebranche ja alles, und damit die Nummernschilder Deiner dunklen Dienstbenze mit »J-VM« protzen können, hast Du sie kurzerhand in Jena angemeldet. Dumm nur, daß Jena in Ostdeutschland liegt. Und da Du natürlich nicht in zonalen Ruch kommen willst, hast Du die Rahmen der Nummernschilder mit dem durchweg geglückten Slogan »Bin nicht aus Jena. Bin bei Jung v. Matt« versehen.

Bon. Andererseits wäre eine »R-WD«-Kampagne (»Bin nicht aus Regensburg. Bin ein Riesen-Werbedepp«) immerhin denkbar gewesen, gell?

Immer Deine Titanic


/Zombaid

Dienstag, 5. August 2008

A Designer‘s Soundtrack

Eight fifteen a.m. You‘ve got your grande lowfat halfhazelnut moccacino, a really interesting job to do and your desktop buddy is off for some holiday. But how to get started ..?

Right, what you need is a good soundtrack to rock your office. So, if you‘ve got he feeling that non of your 15.265 iTunes-Songs can kick it check out my personal playlist for today.



Enjoy.



/Zombaid


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8:15 Uhr Morgens. Du hast also Deinen großen, fettarmen Moccachino Halb-Haselnuss, ein spannendes Projekt, und Dein Tischnachbar ist im Urlaub. Aber wie beginnt man den Tag ..?



Genau, was Du brauchst ist ein Büro-Soundtrack. Wenn Du also das Gefühl haben solltest, dass keiner Deiner 15.265 iTunes-Songs ordentlich abgehen, dann versuch‘s doch mal mit meiner Playlist für diesen Tag.

Viel Spaß damit.



/Zombaid


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1. Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah) – Deichkind

2. Paul Kalkbrenner – Gebrünn Gebrünn

3. Ellen Allien – Turbo Dreams

4. Phantoms And Ghosts – Phantom/Ghost

5. The Postal Service – The District Sleeps Alone Tonight

6. Kent – Berlin

7. Erlend Øye – Sheltered Life / Fine Day (Acapella)


8. Gustav – Total Quality Woman

9. The Shins – Caring Is Creepy

10. The Withe Stripes – I Just Don‘t Know What To Do With Myself

11. Neutral Milk Hotel – In the Aeroplane Over the Sea

12. Coldplay – Yellow

13. Kettcar – Landungsbrücken

14. The Dead 60s – Ghostfaced Killer

15. Jérôme Minière – Les yeux tout autour de la tête

16. Protection – Massive Attack


17. Yoav – Where Is My Mind


18. Elbows – Grounds for Divorce

Freitag, 1. August 2008

help the needy!

Hello and welcome to ZOMBAID – help the needy!

This site was launched in order create some space.
Space for any kind of stuff making your day as a designer a little bit brighter.

And what would that be? I don‘t know. Yet.

Let‘s just start with some .. uhm .. pattern. Yeah, everyone loves pattern. Accidentally i‘ve got some right here. Feel free to use them. Commercial or whatever. There is just one rule: Thee shalt not claim it as your own.

Enjoy!

/Zombaid

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Hallo und herzlich willkommen zu ZOMBAID - help the needy!

Diese Seite wurde in‘s Leben um ein wenig Raum zu schaffen.

Raum für jegliche Art von Zeugs, die Deinen Tag als Designer ein wenig verschönert. Und was könnte das sein? Ich weiß es nicht. Noch nicht.

Fangen wir einfach mal mit .. mhh .. Hintergründen an. Ja, jeder mag Hintergrunde. Zufälligerweise habe ich gerade ein paar hier. Fühl Dich frei, sie zu benutzen. Kommerziell oder was auch immer. Es gibt nur eine Regel: Du sollst sie nicht als Deine eigenen ausgeben.

Viel Spaß.

/Zombaid

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